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Inhalte und Methoden: 1. Eignungsanalyse: Erstellung eines individuellen Berufe-bezogenen Leistungs- und Persönlichkeitsprofils im Rahmen eines mehrtägigen Assessments mit anschließender Auswertung. Durch das anschließende Kennenlernen verschiedener Berufsfelder findet eine erste berufliche Orientierung statt. Dauer: 2 Wochen 2. Grundstufe: Stärkung, Entwicklung und Festigung persönlicher und bezüglich des erprobten Berufsprofils relevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Motivierung des/der Teilnehmenden zur Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit. Arbeit in berufsfeldtypisch ausgestatteten Werkstätten sowie eigenen Schulungsräumen für Unterweisung, Unterricht und spezieller Zusatzförderung Angebotene Berufsfelder: - Bau
- Farbe/Raumgestaltung
- Garten- und Landschaftsbau
- Holz
- Hotel/Gastronomie/Hauswirtschaft
- Elektro/Installation
- Kosmetik/Körperpflege
- Lager/Handel
- Metall
Dauer: ca. 6 Monate 3. Förderstufe: Weitere Verbesserung von beruflichen Grundkenntnissen und Grundfertigkeiten im gewählten Berufsfeld, die auf eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle vorbereiten Dauer: bis zu 5 bzw. bei vorliegender Behinderung 6 Monaten 4. Übergangsqualifizierung: Fortführung der Inhalte der Förderstufe und Unterstützung für eine möglichst selbständige Suche nach einem Praktikumsplatz bzw. Arbeits- oder Ausbildungsplatz. nur für Menschen mit Behinderung; Dauer: maximal 7 Monate Sonstiges: Die Gesamtmaßnahme darf bei Menschen ohne Behinderung eine Dauer von 10 Monaten, bei Menschen mit Behinderung eine Dauer von 11 Monaten – bzw. mit Übergangsqualifizierung von 18 Monaten – nicht überschreiten. Es besteht grundsätzlich Berufsschulpflicht: Menschen ohne Behinderungen: Besuch der Regelberufsschule im Blockunterricht Menschen mit (Lern-) Behinderung: Besuch der Prälat-Schilcher-Berufsschule oder der Benedikt-von-Nursia-Berufsschule im wöchentlichen Turnus Bei Maßnahmeende erhalten die Teilnehmenden einen Nachweis über die erworbenen Kenntnisse in Form eines Zertifikats und eines Beurteilungsbogens. zurück
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