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Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme enthält folgende Phasen: 1. Eignungsanalyse: Erstellung eines individuellen berufebezogenen Leistungs- und Persönlichkeitsprofils. Erste berufliche Orientierung durch das Kennen lernen aller angebotenen Berufsfelder. Dauer: 3 Wochen
2. Grundstufe: Entwicklung, Stärkung und Festigung persönlicher, bezüglich des erprobten Berufsprofils relevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten. Arbeit in berufsfeldtypisch ausgestatteten Werkstätten sowie eigenen Schulungsräumen für Unterweisung, Unterricht und spezieller Zusatzförderung. Erprobung von 3 – 4 Berufsfeldern: - Ernährung und Hauswirtschaft
- Textilreinigung
- Fachhelfer/-in für personale Dienstleistung
- Verkäufer/-in im Einzelhandel
- Metalltechnik
- Holztechnik
- Farbtechnik und Raumgestaltung
- Agrarwirtschaft
Dauer: 6 Monate (incl. Eignungsanalyse) 3. Förderstufe: Weitere Vertiefung von beruflichen Grundkenntnissen und Grundfertigkeiten im gewählten Berufsfeld, um auf eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle vorzubereiten. Dauer: 5 Monate
4. Übergangsqualifizierung: Fortführung der Inhalte der Förderstufe im Rahmen eines Praktikums mit sozialpädagogischer Betreuung sowie Unterstützung bei der Suche nach einem Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Dauer: 7 Monate Bildungsbegleiter (Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen) prüfen in regelmäßigen Abständen den Entwicklungsstand der Teilnehmenden und entwickeln gemeinsam mit diesen die Förderziele für den Qualifizierungsplan. Ausbilderinnen und Ausbilder betreuen jeweils 8 – 10 junge Menschen in hochwertig ausgestatteten Werkstatträumen. Die Förderung erfolgt mit Fachkräften der eigenen Förderberufsschule. Zusätzliche Unterstützung für den individuellen Förderprozess erfahren die jungen Menschen durch den psychologischen Dienst und weitere Fachdienste (therapeutische Angebote, Training sozialer Kompetenzen, erlebnispädagogische Aktionen usw.). Es besteht die Möglichkeit, während der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme im Internat des Berufsbildungswerks zu wohnen.
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